Die Haartransplantation - Einführung

Bei einer Haartransplantation werden letztendlich lediglich Haare umverpflanzt. Haare welche gegenüber den männlichen Hormonen unempfindlich sind, dem sogenannten Donor bzw. Spendergebiet auf bereits durch androgenetischen Haarausfall gelichtete bzw. kahle Gebiete.

Dabei macht sich die Medizin das Wissen zu nutzen, dass die Haare aus dem Donor-Spendergebiet gegenüber androgetischen Haarausfall resistent sind und selbst auf den neuen Stellen niemals mehr ausfallen. Die Resultate welche durch eine Haartransplantation erzielt werden, gelten in der Regel als permanent.

Haartransplantation Resultate: Erfahrene und auf Haartransplantation spezialisierte Ärzte erzielen heutzutage regelmässig gute und äusserst natürliche Resultate.

Vorausgeschickt, so erzielen heutzutage erfahrene und auf Haartransplantation! spezialisierte Ärzte regelmässig gute und äusserst natürliche Resultate.

Hier einige Resultate wie man sich als Patient ein rundum gelungenes Haartransplantation-Resultat vorstellt:

Beispiel 1:

Gelungene Haartransplantation Vorher

Gelungene Haartransplantation Nachher

Beispiel 2: 

Gelungene Haartransplantation Vorher Fall 2

Gelungene Haartransplantation Nachher Fall 2

Beispiel 3: 

Gelungene Haartransplantation Vorher Fall 3

Gelungene Haartransplantation Nachher Fall 3

Ausreichendes Know How und Erfahrung des Haarchirurgen unerlässlich um ein gelungenes und natürliches Haartransplantation-Resultat zu erreichen

Allgemein wird unterschätzt, dass eine Haartransplantation eben nicht ein einfach raus und rein von Haaren bedeutet und eine Eigenhaaroperation kein leichtes Unterfangen ist, wie man auf Hair4life.info: Risiken und Erfolgsquote von Haartransplantation mit ausführlichen Informationen und vielen Bilder nachvollziehen kann. Um regelmässig gute und äusserst natürliche Resultate zu erzielen, ist von seitens des Chirurgen genügend Know How und Erfahrung unerlässlich. In unerfahrenen Händen, werden längst nicht alle Resultate ästhetisch schön!

Beispiele von misslungenen und verpfuschten Haartransplantationen

 Bild 1 misslungene und verpfuschte Haartransplantation

Bild 2 misslungene und verpfuschte Haartransplantation

Bild misslungene FUE Haartransplantation Donor

Bild verpfuschter FUT Haartransplantation mit sichelfoermiger_narbe_rasiert

Die misslungene Haartransplantation – wie gehe ich vor, wen spreche ich an?

Wer sich einer Eigenhaartransplantation unterziehen möchte, wendet teils erhebliche Summen für dieses Unterfangen auf. Viele Betroffene von Haarausfall sparen Jahre auf die ersehnte Haartransplantation, dementsprechend sind die Erwartungen hoch, wenn der Eingriff bevorsteht. Optimalerweise sollte die Wahl auf einen renommierten Haarchirurgen fallen, damit man dadurch die Risiken von vorneherein so gering wie möglich hält. Aber auch die weltweit besten Experten können leider keine Garantie auf ein gelungenes Endresultat geben. Sie bieten durch ihre immensen Fähigkeiten und eine erstklassige Rundumversorgung sicherlich die besten Voraussetzungen, dennoch können im Einzelfall Fehler passieren oder es wirken sich andere Faktoren negativ auf das Ergebnis aus.

In einschlägigen Internetforen liest man immer wieder, dass die Euphorie oftmals überwiegt und die Sorge um eine mögliche misslungene Eigenhaarverpflanzung angesichts dessen vielfach zunächst ausgeblendet wird. Schwarzmalerei ist sicherlich nicht förderlich und bei der Wahl eines sehr versierten Haarchirurgen auch nicht notwendig. Es sollte allerdings immer eine gesunde Skepsis bleiben gegenüber allem, was am eigenen Körper vorgenommen wird, eine Haartransplantation bildet hierbei keine Ausnahme. Nüchtern und sachlich betrachtet sieht man vieles mit anderem Blick und so werden mögliche Unzulänglichkeiten und mangelnde Sorgfalt eher erkannt. Insbesondere kommt dies zum Tragen, wenn eine Haartransplantation bei einem unbekannten Operateur im Ausland geplant ist, wie es immer wieder aus Gründen der Kostenersparnis vorkommt. Man sollte sich gerade in diesen Fällen die Mühe machen, ausnahmslos alles akribisch zu dokumentieren, um im gegebenen Falle den Verlauf belegen zu können.

Ist tatsächlich der Fall eingetreten, dass nach 12 Monaten post-OP ein absolut unzureichendes Ergebnis vorliegt und von einer misslungenen Eigenhaarverpflanzung ausgegangen werden muss, so sollte man nüchtern und bedacht agieren. Wurde die Haartransplantation von einem renommierten Haarexperten durchgeführt, so wendet man sich zuerst an den Arzt und auch den Berater, sofern involviert. Im Zuge einer Begutachtung und anschließender Beratung kann besprochen werden, welche Maßnahmen unternommen werden können, um das angedachte Ziel doch noch zu erreichen. Empfohlene, versierte Haarchirurgen zeigen sich in der Regel kulant, wenn es um eine erforderliche Nachversorgung geht. Fand eine Eigenhaartransplantation im fernen Ausland bei unbekannten Operateuren statt und besteht in dem Falle Grund zur Beanstandung, so sollte man die Angelegenheit an einen Fachanwalt für Medizinrecht geben, um die Ansprüche in jeder Hinsicht auf versierter Grundlage geltend machen zu können.

Erfolg durch Klage und der Gang zum Fachanwalt für Medizinrecht: Beispielfall Herr F aus Süddeutschland von Hairforlife - 15.000 Euro Schadenersatz 10 Jahre nach verpfuschter Haartransplantation

Ist es tatsächlich und ganz augenscheinlich zu einem verpfuschten und misslungenen Resultat gekommen und lässt sich mit der Klinik keine Einigung erzielen, so bleibt nur noch der Gang zum Fachanwalt für Medizinrecht. 

So ist es auch Herrn F aus Süddeutschland ergangen. Dieser hatte bereits vor 10 Jahren eine verpfuschte Haartransplantation durchleben müssen. Nach Kontakt mit Andreas Krämer von Hair4life und dem Mitgründer von der Propatient-Beratungsstelle, wurde Herr F auf den Rechtsanwalt Christoph Bomke aufmerksam welcher dann sehr erfolgreich in seinem Fall tätig wurde. 

Es wurde ein Schadenersatz in Höhe von 15.000 Euro erreicht und das bereits 10 Jahre nach der misslungenen Haartransplantation. 

Lesen Sie dazu den ausführlicheren Artikel auf Hairforlife: https://hair4life.info/verpfuschte-haartransplantationen-und-rechtliche-hilfe/

Erfolgreiche Korrektur der misslungenen Haartransplantation durch 15.000 Euro Schadenersatz: Herr F`s Resultat der Repair-Reparatur Haartransplantation und Wiederherstellung von Lebensfreunde

Durch die erfolgreiche Klage und den Schadenersatz in Höhe von 15.000 Euro war Herr F glücklicherweise in der Lage die Kosten für eine umfangreiche Repair-Reparatur Haartransplantation mit der FUE Technik aufzuwenden und heute erfreut sich der Patient wieder voller Lebensfreunde. 

Bild vor der misslungenen und verpfuschten Haartransplantation:

Fall F - Bild vor der Repair-Reparatur Haartransplantation 

Bild nach der Repair-Reparatur Haartransplantation:

 Fall F - Bild nach der Repair-Reparatur Haartransplantation

Ist mein Ergebnis eine misslungene Haartransplantation? Wer hilft bei der Einschätzung?

Diese Frage werden sich sicherlich schon viele Haarausfall-Betroffene gestellt haben, nachdem sie sich einer Eigenhaarverpflanzung unterzogen haben und 12 Monate lang quasi händeringend auf das ersehnte Ergebnis warten mussten. Wer es nicht selber erlebt hat, wird sich wohl schwerlich in eine solche Situation hineinversetzen können und nicht wissen, wie lange sich 12 Monate anfühlen können. Diese Hürde kann allerdings niemand abnehmen, denn haben vielleicht auch manche Patienten Glück und stellen bereits nach einigen wenigen Monaten bereits erheblichen Neuwuchs fest, so sind dies doch eher die Ausnahmen. In der Regel dauert es um die 4-7 Monate, bis sich deutlicher Neuwuchs abzeichnet. Auch darüber hinaus kann vielfach einiges an Haaren hinzukommen, es bleibt demzufolge keine andere Wahl, als dem individuellen Neuwuchs 12 Monate lang Zeit zu geben, sich nach und nach zu entwickeln.

Allerdings kann man bei durchschnittlichem Verlauf etwa um den Monat 10 herum bereits deutlich die Tendenz ausmachen und somit ungefähr erahnen, in wie weit das Operationsziel wahrscheinlich erreicht werden kann. Patienten, die sich nach Ablauf von 10 Monaten erhebliche Sorgen machen, ob eine misslungene Eigenhaartransplantation vorliegt, können beispielsweise zu einer ersten Vorabeinschätzung Kontakt zu ihrem Berater aufnehmen und Bilder einreichen. Möglichst sollte dabei eine Dokumentation der gesamten, bereits verstrichenen Monate vorgelegt werden, damit die Einschätzung auf den individuellen Verlauf basieren kann. Dabei ist jedoch immer zu beachten, dass sich im Nachhinein noch Neuwuchs einstellen kann und Aussagen zu einer ersten Begutachtung keineswegs das zu erwartende Endergebnis beschreiben. Trotz dessen wird allerdings immer wieder gerne Gebrauch gemacht von einer zwischenzeitlichen Einschätzung seitens des Beraters oder auch des Arztes. Weltweit renommierte Haarchirurgen leisten erstklassige Arbeit, aufgrund der belegten Ergebnisse dieser Experten darf man als Patient auf erstklassige Resultate hoffen. Sollte das Endresultat im Ausnahmefall aber tatsächlich als misslungene Haartransplantation zu bewerten sein, so zeigen sich diese Ärzte in der Regel kulant und suchen bei gemeinsamer Fallbesprechung nach einer Abhilfe im Sinne des Patienten.

Eine misslungene Haartransplantation bei einem unbekannten Billiganbieter

Es entsteht immer wieder eine eher heikle und unglückliche Situation, wenn sich Betroffene zu einer Eigenhaarverpflanzung entscheiden und diese bei einem unbekannten Operateur irgendwo im fernen Ausland durchführen lassen. Zumeist überzeugt durch Billigangebote via Internet setzt man sich dabei oftmals größten Risiken aus, da weder der Arzt, noch dessen Arbeiten in einschlägigen Kreisen als empfohlen gelten. Wie so oft entscheiden viele Betroffene einzig anhand der Kosten, welcher Anbieter gewählt wird und mussten diese vorschnelle, unbedachte Wahl nicht selten durch völlig unzureichende Beratung, Durchführung und Ergebnisse bitter bereuen. Was aber tun, wenn die Haartransplantation bereits stattgefunden hat, der Zeitpunkt des zu erwartenden Endergebnisses fast erreicht ist und sich das Resultat als eine misslungene Eigenhaarverpflanzung erweist?

Grundlegend ist immer anzuraten, in einem solchen Falle einen Fachanwalt für Medizinrecht einzuschalten und mit allem weiteren Vorgehen zu betrauen. Es muss eine fachliche Beurteilung des Falles stattfinden, um zunächst einmal festzulegen, ob Behandlungsfehler vorliegen oder welche sonstigen Umstände zu dem misslungenen Ergebnis geführt haben. Damit ist es jedoch nicht getan, denn nun wollen die Ansprüche des Patienten auch gegen den behandelnden Arzt/Klinik vorgebracht werden im Ausland. Alleine die Sprachbarriere, die sich hier auftun kann, erfordert dabei in der Regel fremde Hilfe. Im fernen Ausland gelten zumeist auch andere Standards, welchen Genüge getragen werden muss bei einer Haartransplantation. Es gilt demzufolge im weiteren, festzustellen, ob allen Anforderungen vollständig nachgekommen wurde und wenn nicht, so ist auch dies fachlich begründet aufzunehmen.

Mit diesen und den weiteren Erfordernissen im Zuge einer misslungenen Eigenhaartransplantation im Ausland sind Patienten, die auf sich allein gestellt agieren möchten, in aller Regel überfordert. Der Beistand eines Fachanwaltes schließt aus, dass wesentlich wichtige Belange übersehen werden und gibt zudem die Sicherheit, alles Erdenkliche unternommen zu haben, was der Angelegenheit dienlich ist. Ist man betroffen von einer derartigen Situation, so stehen Beratungsstellen zur Verfügung, die sich dem Anliegen annehmen und auch versierte Fachanwälte empfehlen können.

Planung Haartransplantation: Eine misslungene HT bestmöglich vermeiden

Viele von Haarausfall Betroffene entscheiden sich für eine Haartransplantation, um den Wunsch nach Verbesserung der Haarsituation endlich wahr werden lassen zu können. Zuvor wurden in den meisten Fällen Monate, wenn nicht sogar Jahre erfolglos damit verbracht, mittels einer Therapie mit Medikamenten gegen die androgenetische Alopezie (AGA, erblich bedingter Haarausfall) vorzugehen. Sind alle Möglichkeiten nach aktuellen Erkenntnissen und medizinischem Stand ausgeschöpft, dann stehen in der regle nur 3 Optionen zur Wahl: Die Situation annehmen und sich mit lichten Haaren abfinden, eine Eigenhaarverpflanzung durchführen lassen oder Haarersatz und Perücken tragen. Die Haartransplantation erfreut sich zunehmender Begeisterung, da man zwar 12 Monate Durststrecke zu überstehen hat, danach jedoch völlig unbeschwert und frei mit einer vollständigen Frisur neu durchstarten kann. Sicherlich ist eine solche Maßnahme mit erheblichen Kosten verbunden, die nicht jeder Interessierte ohne weiteres aufbringen kann. Rechnet man allerdings eine jahrelange Versorgung mit einem hochwertigen Haarersatz samt Pflegemitteln gegen, so legitimieren sich die Kosten für eine Eigenhaarverpflanzung recht schnell.

Einmal den Entschluss zu einer Haartransplantation gefasst, heißt es nur noch, eine misslungene Eigenhaartransplantation bestmöglich durch eigene Initiative zu vermeiden. Risiken bestehen bei jedem operativen Eingriff am menschlichen Körper. Leider lassen sie sich auch nicht vollständig ausräumen, selbst die weltweit renommiertesten Experten sind nicht in der Lage, eine Erfolgsgarantie zu geben, da viele Faktoren mit hineinspielen, die Einfluss auf das gelingen der Haartransplantation nehmen können. Ein Kriterium ist ein Behandlungsfehler seitens des Arztes/der Klinik. Sollte dies tatsächlich im Ausnahmefall eintreten, dann kann sich die Haarverpflanzung unter Umständen als misslungen erweisen.

Als Patient kann man jedoch auch selbst erheblich dazu beitragen, die Risiken zu minimieren, sodass eine misslungene Eigenhaarverpflanzung sehr unwahrscheinlich wird. Angefangen bei der Wahl des ausführenden Haarchirurgen: Ausgewiesene Experten mit belegten Erfolgen sind immer eine hervorragende Wahl. Sowohl bezüglich der intensiven, individuellen Planung der Haartransplantation, bis hin zur überaus gewissenhaften Durchführung auf Grundlage jahrelanger Erfahrungen und einer optimalen Nachsorge finden Patienten bei einem Experten die größtmögliche Sicherheit in Sachen „seriöses Gesamtpaket“. Weiterhin sollte man sich möglich exakt an die ärztlichen Empfehlungen zum Verhalten nach der Haartransplantation halten. Dies begünstigt die Heilungs- und Neuwuchsphase und entsprechend den Erfolg der Eigenhaarverpflanzung.

Abschließend spielen jedoch auch die körperlichen Gegebenheiten des Patienten mit hinein, welche sich im ungünstigen Falle negativ auf das Resultat der Haartransplantation auswirken können. Sind im Vorhinein gesundheitliche Einschränkungen bekannt, sollten diese bei der Beratung zur anstehenden Haartransplantation ausnahmslos offengelegt werden, um auch hier selbst alles Erdenkliche beizutragen, was einer erfolgreichen Eigenhaarverpflanzung dienlich sein kann.